| Kinderferienprogramm
Sommer 2010
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»Das leuchtet, sprüht und stinkt und brennt!«. Walpurgisnacht reloaded |
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03. u. 04. August 2010, |
›Fausts Walpurgisnacht. Frühlingsanfang, Hexerei, Teufelsspuk‹ heißt gerade die Sommerausstellung hier im Museum. Als Puppenspiel und mit wirkungsvollen Spezialeffekten wurde die spannende Geschichte von dem »Doktor Faust« in der Goethezeit aufgeführt. Der Teufel und Faust brechen in Goethes Schauspiel zu der wilden, lauten Walpurgisnacht auf. Im Museum basteln wir unsere eigenen Hexen und lassen die Puppen tanzen. |
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Schaurige Puppenstube |
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27. Juli 2010, 10 bis 11.30 Uhr |
Viele Hexen schwirren auf Besen durch das Schauspiel ›Faust‹, in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg und in der Hexenküche. Nach einem Ratespiel zum Hexen-Einmal-Eins, dem »Hokuspokus« am schäumenden Kessel, bauen wir eine Guckkastenbühne und Figuren zu dem gruseligen Hexentanz, von dem Goethe geschrieben hat. |
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Gretchen gezeichnet |
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29. Juli 2010, 10 bis 12 Uhr |
Im ›Faust‹ steht auch Gretchen als tragische Figur. Auf der Straße trifft Faust das schöne, vierzehnjährige Mädchen und das ist für sie der Anfang vom Ende! Zu der todtraurigen Geschichte von Gretchen hängen im Museum viele Bilder, die wir uns gründlich angucken. Und dann machen wir uns selbst ans Werk: wir fertigen Zeichnungen an, die später zum Prachtalbum gebunden werden. |
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Auf den Faust |
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06. August 2010, 10 bis 12 Uhr |
Viel Lärm um Faust: Lieder und Verse aus der Tragödie nehmen wir im Museum als Rap oder Hörspiel auf und gestalten auch die Cover für die CDs selbst. Vom Hexen-Spruch und Gretchen-Lied zum ›Flohlied‹ des Teufels machen wir uns einen Reim auf den Faust. |
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Anmeldung auch telefonisch oder per E-Mail |
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Telefon: (0211) 899 6268 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr, Samstag 13 bis 17 Uhr, Montag geschlossen (Kurzes Halten vor dem Museum ist möglich.) Telefon: (0211) 899 2393 Internet: |
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